Unsere Blogs


Nachstehend finden Sie unsere Blogs zu Spezial-Themen-Bereichen nebst Erklärungen zu den wichtigsten Inhalten.
Gern nehmen wir Anregungen zu weiteren Themenbereichen auf.
Es macht viel SINN. den notwendigen WANDEL in eine kooperative Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam und innovativ zu gestalten. Die MENSCHEN in unserem Land wollen mit - großer Mehrheit - mehr Miteinander statt Gegeneinander! Dafür möchte der MMW COOPGO Bundesverband wirken. Hier gelangen Sie zu unserer Homepage. Wir laden Sie ein: Machen Sie aktiv mit beim Aufbau einer "Gesellschaft - Wirtschaft - Politik - in Kooperation"!





20.4.19

Spezielle Themen zu Genossenschaften und Coop

 Die MMW - Blogs

„Schwerpunkt - Themenbereiche“


Bezeichnung des Blogs
Blog-Beschreibung





Wir geben hier Einblicke über Themen wie Gründungsberatung, Konsolidierung/Optimierung von Coops, Entwicklung-Entfaltung der WirKaft-Potenziale. Außerdem werden Seminar und Workshops für „Coop-Training“ angeboten.



Der Wandel von Konkurrenz zu Kooperation wird bisher nirgendwo bewusst thematisiert. Man tut eher so, als wäre das eine „Zwangsläufigkeit“.
Die „Bilder“ einer „Übergangs-Phase“ sollen hier besonders berücksichtigt werden.



Weder „Job-Agenturen“ noch „Head-Hunter“ oder Kammern (IHK, HwK) können hilfreich sein, wenn sich jemand dafür entscheidet, gezielt Menschen zu finden, die gern „in Coop“ wirken möchten. Dabei geht es sowohl um „Teilhaberschaft“, wie auch um „Tätigkeit“ in einem Coop (Genossenschaft, Vereine, etc.). Wir wollen keine „Job-Vermittlung“ sein, eher Problembewusstsein für intelligente Lösungen thematisieren.



Der Name "CoopValley" ist für uns Auftrag und Programm zugleich. Wir wollen IMPULSE geben, unserer - derzeitig sehr dominanten - "Konkurrenz-Gesellschaft" eine OPTION hinzu zu fügen: Die "Kooperations-Gesellschaft". Wir nennen den Weg dorthin: CoopValley.
Oft scheitern jedoch die vielen guten Projekte und Initiativen schlichtweg am GELD, besonders in der „Startphase“. Andererseits gibt es jedoch inzwischen zahlreiche Menschen, die über genug GELD verfügen, aber keinen Kontakt zu einem für sie„passenden“ Coop-Projekt finden, das sie gern fördern würden. Manche dieser COOP-FÖRDERERmöchten auch nicht unbedingt im „Rampenlicht“ stehen. …
Eine „CoopValley-Stiftung“ wird deshalb vorbereitet. Das braucht seine Zeit, hilft also nicht denjenigen, die JETZT in den „Startlöchern“ sind, um IHR gutes Projekt zeitnah realisieren zu können. 
Das Projekt „CoopValley" basiert auf dem Prinzip "Self Ressourcing“ und soll für eine Vielzahl von Coop-Starter – aber auch für Coop-Forschung und Entwicklung (FuE) oder Erweiterung/Veränderung bestehender Coop-Konzepte – JETZT Nutzen stiften. "COOPValley" bezieht sich sowohl auf Genossenschaften, wie auch auf andere "Gemeinschafts-Initiativen" (Vereine, etc.).
Reichen sie uns einfach zunächst eine kurze Beschreibung IHRES PROJEKTES – unter Nennung des Finanzierungs-Bedarfs und der erwünschten Laufzeit – ein.
Mail bitte an:
info@menschen-machen-wirtschaft.de




MENSCHEN machen Wirtschaft. Klarer formuliert, müsste man jedoch sagen: Gesunde, vitale MENSCHEN können das besser. Es wundert eigentlich, dass Genossenschaften dies nicht längst erkannt und in ihren Satzungen verankert haben. So entstehen die Elemente der Förderung von Mitgliedern. Wir vermuten, dass derzeit die „Absentismus-Rate“ (ein seltsames Wort für nicht „arbeitsfähig“) bei Genossenschaften kaum anders ist, als in der „Konkurrenz-Wirtschaft“. Das sollte uns nachdenklich machen, denn es ist Teil der „WirKraft“, die dadurch gemindert werden könnte. Vitalität und Krankheit bzw. Gesundheit haben eigentlich weniger miteinander zu tun, wie angenommen. Krankheit ist eher die Folge von fehlender „Vital-Energie“. Coop-Vital beginnt deshalb auch nicht erst, wenn Krankheit in Erscheinung getreten ist. Besser wäre „Vorsorge“ also an den Grundlagen der Minderung von „Vital-Energie“ anzusetzen. Aufklärung und Anregung zur Vorsorge, sind wichtig. Gesunde Ernährung zu Hause und in der Genossenschaft wären eine gute Ergänzung. Coop Vital fördert deshalb Selbsterkenntnis und zeigt Wege auch durchaus Methoden zur „Selbstheilung“ zu kennen.


Der Förderzweck ist die „besondere“ Grundlage für eine Genossenschaft. Prof. Beuthien spricht sogar von einer Art „Systemvoraussetzung“, denn ohne diesen gesetzlichen Förderzweck für die Mitglieder, gäbe es keine Berechtigung für diese Rechtsform. Nun hat ein Förderzweck zwei Bereiche. Der eine ist die „Absicht“, der andere das Ergebnis. Das GenG hält sich recht bedeckt zu diesem Thema. Sieht man das als Problem oder als Chance? Wir plädieren für Chance, weil genau in dieser Förderung die meiste „WirKraft“ stecken kann, die Genossenschaften nicht nur attraktiv macht, sondern ihnen eine Menge Zukunftsfähigkeit und Überlegenheit bietet. 



Genossenschafts-Berater sind „Spezialisten“ in Sachen „Genossenschaften“. Sie beraten bei Gründungen, Entfaltung von Coop-Vorteilen und arbeiten dabei möglichst eng mit Genossenschaftsverbänden zusammen. Diese „Zusatz-Qualifizierung“ ist besonders für  „Freiberufler“, wie Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Steuerberater, Selbständige Bilanzbuchhalter, etc. geeignet, kann jedoch auch mit anderen Qualifikations-Grundlagen ausgeübt werden. Im Rahmen einer speziellen Ausbildung werden – berufsbegleitend - diverse „Qualifizierungs-Bereiche“ angeboten. So z.B.  „Genossenschafts-Berater“, „Genossenschafts-Fachberater“, „Coop-Consultant“, „Coop-Coach“.  



„Börsen“ sind – verkürzt gesagt - „Treffpunkte“ von Angebot und Nachfrage. Wir haben in unserem Land bisher jedoch keine Möglichkeit, wie: A. Ein potenzielles Genossenschafts-Mitglied eine geeignete Genossenschaft findet, an der es sich beteiligen kann („Nachfrager“) und B. Gibt es keine „Plattform“, auf der Genossenschaften sich „vorstellen“ können (Anbieter“). Selbst wenn es das gäbe, bedürfte es C. einer neutralen Stelle, die eine Art „Clearing-Funktion“ wahrnimmt. Angebote sollten möglichst „zertifiziert“ sein und bei „Stress“ sollte es eine unabhängige „Schiedsstelle“ geben.



Es ist schon komisch: Statt Probleme zu erkennen und deren Ursachen politisch zu beseitigen, wird zusätzliche „Verwirrung“ geschaffen. Jetzt werden sogar Genossenschaftsmitglieder zu „Verbrauchern“ erklärt. Wenn das die „Aktionärsgesellschaften wüssten …  Und dabei ist alles ganz einfach: Jedes Unternehmen hat nur 2 Möglichkeiten, um sich zu „kapitalisieren“: Entweder durch Eigenkapital (EK) oder durch „Fremdkapital (FK). Wer weiß, dass eine Genossenschaft „allen“ Mitwirkenden gehört, kann leicht nachvollziehen, dass eine EK-Finanzierung durch Eigentümer ausscheidet. Aber was dann, wenn z.B. auch Forschung und Entwicklung „vorfinanziert“ werden müsste? „Nichts“ ist dann – weil es dann wohl überhaupt keine Genossenschaft gibt! Bei einem „Nettozuwachs“ von nur 3 (!) Genossenschaften im Lande, kann es eigentlich ein „Weiter so“ nicht geben. Ob nun die Mitwirkung bei einer eG eher „Kapitalanlage“ oder eher „Vermögensanlage“ ist, ist eigentlich nicht das Thema. Wichtiger ist es, mehr Verständnis zu schaffen, weshalb man Genossenschaften benötigt und was man tun könnte, um dieses Ziel wirklich zu erreichen. Wenn es z.B. an keiner Universität oder Hochschule geeignete „Management-Ausbildung“ für Coop gibt, wundert es nicht, wenn solche fehlen. Wenn es auch keine „Mitglieder-Qualifizierung“ (zum MitUnternehmer) gibt, spielen sich fremde (staatlich bezahlte) „Retter“ gleichsam als „Erlöser“ auf. Wo immer man auch hinschaut, das Problem sind auch nicht „Vertriebe“, das Problem heißt schlichtweg; Es fehlt der Wille des Gesetzgebers, das Thema an der Wurzel zu lösen. Wann und ob das geschieht, ist offen. In der Zwischenzeit muss man lernen  gemeinsam mit diesem „Zustand“ intelligent zurecht zu kommen ..     

Genossenschaftliche Schlichtungsstelle


Sicherlich gibt es bereits „juristische Kommentare“ zum Bereich Genossenschaften. Aber nicht alle Menschen sind geübt, solche Kommentare zu lesen. Außerdem sind diese recht teuer. Und sie haben einen anderen, vielleicht weitaus wichtigeren Mangel: Sie sind von Menschen geschrieben, die wenig in der „Praxis“ zu Hause sind. GenK versucht beides miteinander zu verbinden. In der Experten-Gruppe – GenK – sind sowohl „Praktiker“, wie auch „Theoretiker“ gemeinsam vertreten. Und es gibt noch einen weiteren Vorteil: Man kann an GenK sogar Fragen stellen oder zu aktuellen „Stress-Situationen“ Rat einholen – schriftlich oder mündlich -. Die Gruppe „GenK“ kann auch als „Schlichtungsstelle“ fungieren.



Hier entstehen neue „Modelle“ für genossenschaftliches Handeln. So z.B. das Konzept „Familien-Genossenschaft“. Um den „kooperativen Wandel“ gestalten zu können, reichen die derzeitig vorhanden „Genossenschafts-Konzepte“ längst nicht aus. Der Blog soll Gründungs-Initiativen Anregungen geben und auch dazu dienen, Entwicklungen aus der Praxis vorzustellen.



Unverkennbar, es klingt die Nähe zum Blog „Genossenschafts-Börse“ an. Wer sich z.B. an einer Genossenschaft oder Genossenschafts-Gründung beteiligen möchte, braucht verlässliche Informationen. „Handwerkszeug“ dafür soll dieser Blog bereitstellen.



Genossenschaften werden bisher eher aus den Erfahrungen der Vergangenheit aufgebaut. Gerade  bei jungen Menschen werden Genossenschaften oft „ambivalent“ gesehen. Zu viel Bürokratie, kaum wirkliche Beratungshilfe … Diese Hinweise sollte man ernst nehmen. Wie man kreativ mit diesen „Barrieren“ umgeht, dazu auch Erfahrungen des Auslands nutzt, ist eine wichtige Aufgabe dieses Blogs. Außerdem sollen hier auch Impulse aus gelungenen Konzepten vorgestellt werden. Nicht zu unterschätzen ist das Problem, dass derzeit erst 0,2 % aller KMU in der Rechtsform einer eG firmieren. Selbstkritisch gesagt: Hier liegt eine große Herausforderung, sofern man wirklich eine Gesellschaft in Richtung Coop möchte …



In diesem Blog erfahren Sie Gründe "Pro" und "Contra" der Notwendigkeit einer speziellen "Coop-Partei" …



Unser Land ist förmlich „dicht besiedelt“ von „MENSCHEN in COOP“. Nennen wir sie – vereinfacht – „Menschen in Gruppen“. Betrachten wir es so, dann „Machen“ fast alle Menschen tagtäglich in irgendeiner Form von Gruppe „Wirtschaft“. Entweder aktiv oder passiv oder gleichzeitig beides davon. Dazu nur wenig Zahlen, die das jedoch verdeutlichen: 21 Millionen Menschen sind Genossenschafts-mitglieder, über 35 Millionen Menschen sind in irgendeinem Verein Mitglied, etwas 40 Millionen Menschen gehören irgendeiner Kirche oder Religion an. Wäre es nicht intelligent, wenn sie sich „bewusst“ würden, welche Vorteile sich daraus ergeben, wenn man das intelligent gestalten würde?! WirKraft – in Aktion“ ist sowohl das Wissen um die Vorteile von Gruppen, wie auch deren Entfaltung zum Vorteil der MENSCHEN in diesen Gruppen. WirKraft ist zugleich ein wesentlicher SOG, für mehr Kooperation statt Konkurrenz.     



An keiner deutschen Universität oder Hochschule wird bisher „Kooperationsforschung“ oder „Kooperationswissenschaft“ betrieben bzw. gelehrt. Wenige – von Verbänden finanzierte „Genossenschafts-Institute“ können diesen grundsätzlichen Mangel in keiner Weise kompensieren. Meint man es wirklich – politisch gesehen – ernst damit, den MENSCHEN in unserem Lande eine echte OPTION (Auswahl) zwischen „Konkurrenz“ und „Kooperation“ zu bieten, ist dieser „Nachholbedarf“ zeitnah zu decken. Das könnte Jahre dauern, bis – sofern es tatsächlich dazu käme – so etwas Wirkung zeigt. In der Zwischenzeit ist „Eigeninitiative“ gefordert. Das SCFI ist an den MMW Bundesverband angelehnt, davon machen wir kein Geheimnis. Damit ergibt sich eine ideale Verbindung zwischen „Theorie und Praxis“. Wissenschaftler und Praktiker sind eine gute Ergänzung, wenn „kurze Wege“ notwendig sind, um etwas Neues auszuprobieren oder zu erkennen, wie Bestehendes optimiert werden kann. „Strukturfragen“ sind ein Teil der Arbeit, ein anderer Teil ist eher auf „Management-Themen“ ausgerichtet. Besonderes Augenmerk wird darauf gerichtet, wie es gelingen kann, MENSCHEN zu zeigen, dass COOP für sie SINN macht und zukunftsfähig ist.      


Ganz sicher sind Amazon und deren “Freunde“ kaum geeignet, um eine COOP-Wirtschaft entstehen zu lassen. Der „Showdown“ des „alten“ Handels ist eingeleitet, inzwischen sind sogar die KMUs aufgewacht und fürchten um ihre Existenz, zumindest um ihre „Absatz-Souveränität. Und die „Nachfrager“ glauben tatsächlich, dass „mehr Amazon“ ihre Lebensfreude steigert und das sogar mit „Preisvorteilen“. Höchste Zeit zum „kooperativen Umdenken. Von „I2You“ ist das „Amazon-Konzept“. Da ist kein Platz für „We“ – oder doch? Die zaghafte Antwort heißt „Plattform-Ökonomie“. Aber ist sie wirklich intelligent und wirksam genug, mit ihrer „We2You-Strategie“? Einseitig „We“ ist schon etwas besser, aber längst nicht COOP. Erst wenn – möglichst in einer oder wenigen Genossenschaften sowohl Anbieter, wie auch Nachfrager vereinigt sind, kann so etwas wie eine „kooperative Willensbildung“ erfolgen. Man stelle sich vor, eine Genossenschaft mit Millionen von Menschen (Nachfrager) artikuliert ihre Interessen und tausende von Unternehmen (Anbieter) erfahren diese und stellen sich darauf ein. Und das alles wird fair und transparent „ausgehandelt“ und umgesetzt. So geht „Fair-Coop“. Und daraus entstehen dann sogar enorme „Gruppen-Vorteile“ für  b e i d e  Seiten. Alle Handelsstufen kosten Geld und bringen keinen Mehrwert. Das hat Amazon klar erkannt. Und Marketing (Kunden finden – Kunden binden) kostet pro Jahr weit über 100 Mrd. EURO – ohne Mehrwert und Erfolgsgarantie …
We2We – also das „Spiel der Gruppen“ ist die einzige Form, um Amazon – ohne viel „Kraftaufwand“ auszubremsen … Wenn wir COOP wirklich wollen, benötigen wir für „I2YOU“ eine Alternative, mindestens Optionen …         

Spezielle Themen zu Genossenschaften und Coop

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